Fr

09

Feb

2024

Fotoplauderei 2024

Januar - ein Spaziergang mit der Kamerea durch die Stader Altstadt

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Mo

15

Mai

2023

Mit Hurtigruten zum Nordkapp

Diese Reise ist etwas ganz Besonderes! Mit dem First Reisebüro geht es vom 27. April bis 8. Mai 2023 Nach Norwegen:

Anreise mit einem Minibus ab Stade Bahnhof zum Flughafen  Hamburg - Flug Hamburg nach Oslo - eine Hotelübernachtung - am nächsten Morgen ging es per Bahn und später per Bus zu unserem Schiff, der Polarlys, nach Bergen.

Von Bergen aus ging es Richtung Norden mit vielen Stops in größeren und kleinen Häfen, mal nur sehr kurz, mal reichte es für einen kleinen Spaziergang oder auch größere Ausflüge!

Es gab so viel zu sehen und zu fotografieren in den kleineren und größeren Häfen ....

und natürlich die Küstenlandschaft war sehr fotogen!

aber auch an Bord gab es viel zu beobachten: das Ein- und Aussteigen bei den Ausflügen, die Polartaufe (ich habe mich gedrückt) und die lebenden Lobster, die für ein besonderes Essen vorgesehen waren!

Mit dem Bus ging es zum Nordkapp und ein anderer Ausflug zum Eishotel, beides war sehr beeindruckend!

Immer wieder gerne fotografiere ich Spiegelungen und Abstraktionen!

Ein Ausflug ging auf ein kleines Boot um im Geiranger Fjord die Adler zu fotografieren. Mich faszinierten besonders die Felswände mit ihren verschiedenartigen Strukturen. Die Adler waren sehr scheu, obwohl sie mit Fischen gefüttert wurden!

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So

08

Jan

2023

Fotoplauderei 2023

Weihnachtliche Impressionen: Stade im Dezember 2023

September 2023

Herbstmarkt in Stade, am Abend, es ist quirlig, laut und bunt. Es gibt viele schnelle Fahrgeschäfte, Spiele und viele Plüschtiere in allen Größen:

am 12. September ist morgends dicker Nebel, da heißt es die Kamara schnappen und ab in den Wald!

15. September 2023

Es geht nach Hamburg zu den Giganten im Hafen. Abfahrt am Stader Bahnhof, schnell noch ein paar Fotos gemacht von der letzten Malaktion

Abfahrt in Hamburg ist die U-Bahn Station Universität:

Dann geht es mit dem Bus durch die Stadt zum Burkhard Kai und nach Altenwerder (dort ist das Fotografieren nicht erlaubt) Hier mal ein Kaleidoskop:

Juli 2023

Mit der Fotogruppe ein Spaziergang im Sinne Guido Klumpe, ist nicht so ganz gelungen, evtl. die erste Reihe ?!

Mai 2023

Zunächst Bilder, die meiner Phantasie zuzuschreiben sind!

Außerdem fällt in diesen Zeitraum unsere Reise zum Nordkapp! Die Fotos sind unter "Reisen" zu finden

Mein neues Projekt: im ZDF wurde der Fotograf Guido Klumpe vorgestellt. Seine Bilder haben mich fasziniert und so bin ich mit "seinem Blick" mal in Stade losgezogen, da werde ich auf jeden Fall erst einmal dran bleiben, zumal er fast blind ist und kaum etwas sehen kann! Mein größter Respekt!

April 2023

Die verschiedensten Phantasiebilder!

März 2023

Meine Lieblingsfarbe blau und eine Kollektion mit Porcellan sind entstanden, alles KI!

Februar 2023

Es sind viele verschiedene Tiere entstanden:

Und auch ganze Schmuckkolektionen entstanden, das hat viel Spaß gemacht!

Januar 2023

Es sind im Januar hautpsächlich Bilder mit KI entstanden, den es war ein ungemütlicher Monat!

Zum Monatsende gab es ein paar Doppelbeichtungen - sehr winterlich und kahl die Bäume!

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Mi

09

Nov

2022

Atelierbesuch bei Manuela Mordhorst

Am 24. Oktober habe ich meine Freundin Manuela Mordhorst in ihrem Atelier in Visselhövede besucht. Sie hat gemalt und ich hatte natürlich meine Kamera dabei!

Sie hatte auf ihrem Maltisch ein großes Bild mit einer ersten weißen Schicht vorbereitet, es sollte etwas herbstliches werden, dazu waren ein paar Herbstblätter zur Einstimmung dekoriert. Es begann mit einer Fläche Teer und dann gesellten sich Gelb und Rot dazu.

Außerdem lagen auf dem Tisch kleine runde Kartonflächen, die später zu Postkarten weiterverarbeitet werden.

Zwischendurch müssen die einzelnen Schichten immer wieder trocknen.

Schaut doch mal auf ihrer HP vorbei ... sie malt so wunderbare Bilder und auch Karten (Original) mit Umschlag!

Hier geht es zu Manuelas Blog

und hier zu Manuelas Bericht zu unserem Treffen im Atelier

 

"Hannelore hat dann zum Schluss noch einige ihrer bekannten Doppelbelichtungen gemacht und genau die sind es, die ich gerade besonders spannend finde. Es sieht teilweise so aus, als habe ich eine außerkörperliche Erfahrung gemacht und würde neben mir selbst stehen und mich beobachten. Bei diesem Foto schaut es regelrecht so aus, als würde ich mir selbst zuschauen, was ich da so mache und ob das auch alles richtig ist ;-) "   (Aus Manuelas Sicht)

Es war ein wunderbar entspannter Tag! Ich wusste, daß Manuele mit vielen Schichten in ihrer Malerei arbeitet und diese auch untereinander reagieren, aber wieviele sooo unterschiedliche Ansichten zwischendurch entstehen, konnte ich mir nicht vorstellen!

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So

04

Sep

2022

Gedenkstätte Lager Sandbostel

Bis zum Kriegsende durchliefen mehr als 300.000 Kriegsgefangene, Zivil- und Militärinternierte aus über 55 Ländern das Stalag XB. Die meisten waren in den mehr als 1.100 Arbeitskommandos des Lagers in Nordwestdeutschland vor allem in der Landwirtschaft, aber auch in der Industrie und der Rüstungsproduktion eingesetzt. Insbesondere den sowjetischen Kriegsgefangenen versagte die Wehrmacht den Schutz durch das Kriegsvölkerrecht, sodaß Tausende an Entkräftung, Hunger und Mangelerkrankungen starben.

 (Text aus dem Flyer der Gedenkstätte Lager Sandbostel)

Foto: Ausstellung einer privaten Sammlung aus den Kriegsjahren, die dem Lager übergeben wurde!

Bei den folgenden Fotos kommt es mir so vor: der Mensch sitzt ohne Hoffnung im Dunkel, schaut hinaus, aber auch dort ist kein Hoffnungsschimmer zu erkennen.

In den Baracken sind deutliche Spuren von Verfall zu erkennen, zum Teil ist der Fußboden eingebrochen, Balken aus der Decke hängen herunter.

Bemalte Wände, vernagelte Fenster, Trostlosigkeit!

Sehr wichtig scheinen mir die Erinnerungen und Erzählungen der Menschen, die diese Zeit miterleben mussten. Sicher prägten sie das weitere gesamte Leben, viele "verstummten" in ihrer Not, andere schwiegen lieber über ihre eigene Schuld, aus Egoismus, Ignoranz oder auch "nur" weil sie weggesehen haben.

10. Oktober 2020

Im September 1939 richtete die Wehrmacht das Kriegs- gefangenen-Mannschafts-Stammlager (Stalag) X BSandbostel ein. Auf dem 35 Hektar großen Geländemit über 150 Unterkunfts-, Funktions- und Verwaltungs-gebäuden sollten bis zu 30 000 Kriegsgefangene untergebracht werden.

 

(Text aus dem Flyer der Gedenkstätte Lager Sandbostel)

Im April 1945 kamen etwa 9500 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Neuengamme und seinen Außenlagern nach Sandbostel. Mehr als 3000 von ihnen starben während des Transports, im Lager und in den ersten Wochen nach der Befreiung.

Nach der Befreiung des Stalag X B am 29. April 1945 richtete die britische Armee ein Internierungslager für Angehörige der Waffen-SS ein. 1948 übernahm das niedersächsische Justizministerium den Standort als „Strafgefängnis Lager Sandbostel“. Von 1952 bis 1960 unterhielt das niedersächsische Vertriebenenministerium auf dem Gelände das „Not- aufnahmelager Sandbostel“ für männliche jugendliche Flüchtlinge aus der DDR. Ab 1963 nutzte die Bundeswehr das Areal, zuletzt als Materialdepot. 1973 übernahm die Gemeinde Sandbostel das Gelände und wies es als Gewerbegebiet „Immenhain“ aus.

2005, 2008 und 2015 erwarb die Stiftung Lager Sandbostel einen Teil des ehemaligen Lager-geländes und richtete die Gedenkstätte Lager Sandbostel ein. Zum Bereich der Gedenkstätte gehören 13 historische Baracken und Gebäude des Kriegsgefangenenlagers und einige Gebäude aus der Zeit der Nachkriegsnutzung. Fünf hölzerne Unterkunftsbaracken, zwei Latrinen und ein Küchen-gebäude wurden denkmalgerecht saniert. Vier steinerne Unterkunftsgebäude sind als Ruinen-struktur begehbar.

Von 2011 bis 2013 wurde eine zweiteilige Dauerausstellung erarbeitet. Der erste Teil thematisiert die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers von 1939 bis 1945 und die Deportation von Häftlingen des KZ Neuengamme nach Sandbostel im April 1945. Der zweite Ausstellungsteil beginnt mit der Darstellung der Befreiung aus der Sicht der britischen Armee und informiert über die Nachnutzung des Geländes seit 1945, die Geschichte des Gedenkens und die Entstehung der Gedenkstätte.

Ein Bilderbogen: die Natur sowie Wind und Wetter sorgen für Veränderung und Verfall

Weitergehende Bearbeitung zu Mehrschichtigkeit und Verdichtung

1.

2.

3.

4.  Farbreduktion

5.

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Mo

25

Jul

2022

Buxtehuder-Harsefelder Eisenbahn

Im Juli 2022 hat sich unser Fotoclub die "Buxtehuder Fotofreunde" mit den "Buxtehuder-Harsefelder Eisenbahnfreunden" verabredet zu einem Fotoshooting in den Werkshallen. Dort werden zwei Waggons, eine Lock und ein Auto, umgebaut zu einer Draisine restauriert!

Hier mal ein Foto mit dem Fisheye fotografiert.

Schriftzeichen!

Rost

Eindrücke

Bemalung / Graffiti

..... und sonst noch so!

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Mo

30

Mai

2022

Dresden und das Elbtal

Dresden mit seiner Geschichte, dem Prunk seiner historischen Denkmäler, die Architektur und vieles mehr ist eine Reise wert!

 

Hier mal der Link zu Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dresden

 

Die Frauenkirche .... ich möchte es ein Wunder nennen, wenn ich bedenke, daß nach dem 2. Weltkrieg nur noch ein Trümmerfeld übrig war!

Blicke durch das Busfenster, meistens bei schönem Wetter, aber es gab auch mal einen Schauer!

Am Ankunftstag wurden wir mit einem Dixiland Festival begrüßt!

Wunderbare Skulpturen aus den verschiedensten Materialien!

Im Villenviertel Blasewitz fahren wir mit der Schwebebahn zur Aussichtsplattform: Dresden von oben, sehr schön zu sehen das Blaue Wunder!

In den Straßen von Dresden wunderbare Architektur aus den letzten Jahrhunderten! Es gibt soooo viel zu sehen!

Besonders beeindruckt hat mich der "Schönste Milchladen der Welt":

Im Guinness-Buch der Rekorde wird die Pfunds Molkerei als "Schönster Milchladen der Welt" geführt. Grund dafür sind die original handbemalten Fliesen von Villeroy und Boch, die seit 1892 die Wände im Inneren des Ladens zieren. Heute werden in der Molkerei Käse, Milch, Wein, Pflegeprodukte und Souvenirs verkauft.

https://www.pfunds.de/

Der Besuch in der Festung Königstein war ebenfalls sehr beeindruckend. Alles ist sehr gepflegt und wunderbar restaueriert und dazu die verschiedensten Museen um die Vergangenheit lebendig zu erhalten. Das letzte Foto zeigt einen Brunnen, 165 m tief, aus dem noch heute Wasser geschöpft wird!

Da gäbe es viel zu erzählen .... darum hier mal der Link dazu

https://www.festung-koenigstein.de/de/willkommen.html

In Bad Schandau haben wir einen schönen Spaziergang gemacht und auch die evangelische Kirche haben wir besucht. Dort war gerade eine Ausstellung zum Thema Engel, wenn man genau hinschaut kann man einiges auf den Bildern lesen! Die Bank ist gefertigt aus zerbrochenem Meißner Porzellan!

Im Schloss Wackerbarth hatten wir eine sehr interessante Führung mit einer anschließenden Weinprobe! Auch hier ist alles wunderbar angelegt und sehr gepflegt!

An unserem "freien Tag" machten wir einen kleinen Schiffsausflug elbaufwärts, auch hier wie in allen Städten gab es zahlreiche Graffitis

In Radebeul im Karl Mey Museum besuchen wir das Haus des Schriftstellers.

Ein wenig Kunst von mir muss auch noch sein: AquarellArt, zersplittertes und stark farbiges, Triangel und pastelliges!

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Di

10

Mai

2022

Bremen

Ganz kurzfristig hatte ich die Gelegenheit zur Bezirks Fotoschau nach Bremen zu fahren. Mich interessierten sehr die Fotoarbeiten, da der Buxtehuder Fotoclub, mit den meisten Punkten, Fotomeister 2022 wurde und somit in einem Festakt geehrt wurde.  Außerdem gab es einen Fotospaziergang durch Bremen, bei allerbestem Wetter!

Hier ein kleiner Eindruck der Ausstellung, die Fotos wurden in langen Fluren auf weißen Wänden präsentiert. Es gab genügend Zeit sich alles anzuschauen.

Zunächst ging es zur Weser hinunter

Auf der einen Seite unseres Weges floss die Weser, auf der anderen zeigte sich moderne, farbenfrohe Architektur mit interessanten Spiegelungen in Verbindung mit dem frühlingshaften Grün der Bäume

Auf dem Weg, durch die Böttcherstraße und zum Rathaus kam mein Lensbaby zum Einsatz, es zeigt sehr schön die Vielfalt der Dinge ... man kann sich nur auf einen kleinen Bereich konzentrieren .... alles andere bleibt unscharf und kaum in Erinnerung.

Grafittis waren überall zu sehen in Unterführungen .....

...... selbst in dem schönen Park Am Wall .... allerdings dezent hinter frischem Grün hervorblitzend! Auch hier eignete sich das Lensbaby sehr gut.

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Sa

07

Mai

2022

Das Hohe Moor

Ein abendlicher Ausflug mit Fotofreunden in das Hohe Moor bei Heinbockel.

Das Wetter und auch das Licht waren wunderbar .... nur die Mücken ... na ja!

Da konnte ich mal wieder nach herzenslust fotografieren: normale Fotos, Doppelbelichtungen und Experimente.

Das Naturschutzgebiet ist geprägt durch ein kleinparzelliertes Hochmoor, dessen Moorkörper durch ein kleinteiliges Mosaik von ehemaligen Handtorfstichen geprägt ist. Außerdem befinden sich im Gebiet zwei nährstoffarme, natürliche Moorseen, der Elmer See im Süden und der Oldendorfer See im Osten. Durch umfassende Wiedervernässungsmaßnahmen des Hochmoores setzt eine großflächige Regeneration ein. Einige wenige landwirtschaftliche Nutzflächen sind in den Randbereichen zu finden.

Stille ..... Vogelgezwitscher

Hyroglyphen .... eine Geheimschrift

Zwei mal doppelt ....  zwei mal einfach

Mystische Stimmung

Wollgras in Blüte .... mein Ziel an diesem Abend

auch Experimente dürfen bei einem gelungenen Fotoausflug nicht fehlen ;-)

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Sa

12

Feb

2022

Dark Icequeen + her Gardians

Anfang Februar bevölkern seltsame Wesen die Festung, überall tauchen sie plötzlich auf! Es ist ein Fotoshooting organisiert von Elke Kubsch: Instagram:  "lichtmalerei_elke_kubsch"

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Sa

12

Feb

2022

Fotoplauderei 2022

Das Wetter war im Neuen Jahr zumindest bis Mitte Fabruar mehr als bescheiden ..... immer GRAU ... ganz wenig Sonne! Da war ein Regenspaziergang in Stade drin und immer wieder Grauerort, die Baustelle. Zwei neu bearbeitete Bilder aus dem Schloß Bückeburg, Tulpendetails und zwei Versionen einer Schwertlilie!

Am 24. Oktober habe ich meine Freundin Manuela Mordhorst in ihrem Atelier in Visselhövede besucht. Sie hat gemalt und ich hatte natürlich meine Kamera dabei! Hier ein kleiner Bericht!

Im September bin ich das erste mal über Bilder gestolpert, die mit Hilfe der Künstlichen Inteligenz (KI) entstehen. Idee, Gedanken, Worte = es entsteht ein Bild! Oder ich verwende ein eigenes Foto oder zeichne eine Skizze und beschreibe wie das Bild aussehen soll!

Es sind so vielseitige Bilder entstanden ..... sie erforderten einfach eine eigene HP

Anfang Juli Oldtimer Motorräder in der Festung Grauerort, hier mal ein paar Doppelbelichtungen!

Im Juni:  das Schloß Agathenburg ist immer einen Besuch wert!

Zwischendurch dürfen es auch mal Blümchen sein! :-)

Im Juni in Stade .... die Leichtigkeit des Sommers am Pferdemarkt ... die Altstadt und die Insel!

Am 7. Mai war ich mit der Olympus Gruppe im Hohen Moor in der Nähe von Oldendorf/Kreis Stade, es war ein wunderbarer Abend mit sehr schönem Licht!

Eine neues Objektiv hat zu mir gefunden: drei Linsen sind montiert, die durch drehen verschiedene Ansichten übereinander schieben, der Fokus wird manuell eingestellt. Das könnte eines meiner Lieblingsobjektive werden!

Danke an den "Bastler"!

Der April ist geprägt von verschiedenen Experimenten: Doppelbelichtungen und Lensbaby, dieses Objektiv sollte ich öfter benutzen! Ich kann den Focus, schön scharf, in verschiedene Bereiche des Bildes einstellen, der unscharfe Bereich kann ganz weich sein oder durch einen einstellbaren "Störer", gehört zum Objektiv, Strukturen erhalten.

Im März, verschiedene Experimente

31. März 2022 - überraschender Wintereinbruch mit ca. 10 cm Schnee!

19. März 2022: Der Blick aus dem Zugfenster

19.März 2022 Hamburg Hauptbahnhof 

Vernissage am 19. März 2022 der Ausstellung von Manuela Mordhorst in der Kirche in Hamburg Volksdorf 

Verschiedenes

Im Januar hatten wir uns in der Olympusgruppe die Farbe "Rot" als Thema ausgesucht. Die Bilder wurden dann in einer Zoom Konferenz gezeigt und besprochen. Hier meine Auswahl:

Kürzlich habe ich etwas über Fraktale gelesen und auch gleich damit gespielt, es hat wenig mit Fotografie zu tun, aber die Basis ist immer ein Foto! Wer sich fragt, was Fraktale sind findet hier Informationen.

Es ist auch eine Instagram-Seite zu diesem Thema entstanden: "blende007_fraktale"

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So

30

Jan

2022

D U E T T E

Manuela Mordhorst und ich haben im Sommer 2021 eher zufällig Kontakt zueinander gefunden. Ich habe mir ihre wunderbaren Bilder auf ihrer Homepage angesehen und auch sie hat sich meine Fotos angeschaut.  Da Manuela ursprünglich von der Fotografie kommt, war sie durch meine Fotos an ihre gemalten Bilder erinnert und so schlug sie vor, doch einmal gemeinsm auszustellen.

Sehr schnell ergaben sich für mich zusammenpassende Bildpaare. Es folgten Absprachen und schnell waren wir in der konkreten Planung!

< Foto: Claus Mordhorst

Am 27. Januar 2022 wurde unsere gemeinsame Ausstellung im Foyer des Neuen Rathauses in Stade eröffnet.

Zu meinem sehr grossen Bedauern konnte Manuela Mordhorst aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Ihr Mann Claus Mordhorst hat sie vertreten und auch die folgenden  Fotos aufgenommen.

Begrüßende Worte sprach der Stader Bürgermeister Sönke Hartlef und Imke Klie, eine langjährige Freundin von Manuela Mordhorst, gab Anregungen zur Betrachtung der Bilder und Fotos!

Die Vernissage war sehr gelungen, trotz Mundschutz und eingeschänkter Besucherzahl!

                                                                                                                                              Fotos: Claus Mordhorst

                                                                                                                                  Fotos: Hannelore Schneidereit

Im Folgenden einige Zitate von Imke Klie:

 

Manuelas

Bilder dieser Ausstellung thematisieren die 4 Elemente: Wasser, Feuer, Erde und Luft. Sie spielt mit hell-dunkel Effekten, mal ist der Duktus klar erkennbar, mal fließt alles in- und umeinander.

Manuela malt intuitiv-expressiv und drückt sich in abstrakten als auch geometrischen Formen aus, die sich begegnen, neue Strukturen erschaffen und den Blick auf haptische Oberflächen, in die Tiefe oder auf das Detail lenken.

 

Hannelore

Fantasie und Kreativität sind auch das Herzstück von Hannelores Arbeit. Sie sucht sich Motive, die sie fotografiert und so bearbeitet, dass es ganz klar nicht um Abbildung und Gegenständlichkeit geht, sondern um Erleben und sich einlassen. Wo der Blick hängen bleibt, wird nicht mit Konzept fotografiert, sondern von der Wahl des Motivs bis zum finalen Bild handelt Hannelore ebenfalls ganz intuitiv.

 

Auch Kunst kann musikalisch sein!

2 Solisten, die gemeinsam Klänge erzeugen, ein neues Werk kreieren, das natürlich auch eine neue Wirkung ermöglicht. Beides klingt zusammen. Mal in harmonischer Eintracht, mal im polarisierenden Zwiegespräch. Als würden zwei Stimmen eine Geschichte erzählen, sie ergänzen sich, beziehen sich aufeinander, bestätigen und widersprechen sich.

 

Diese Bildpaare und weitere Bilder sind in der Ausstellung noch bis zum 25. Februar 2022 zu den Öffnungszeiten im Rathaus zu sehen.

 

Weitere Bilder von Michaela Mordhorst auf ihrer Homepage

 

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Mo

13

Sep

2021

Leuchtturm Obereversand

Der Plan war, den Leuchtturm bei Sonnenuntergang zu fotografieren. Das klappte leider nicht, bei der Ankunft fing es an zu regnen. Was dann zu schönen Spiegelungen führte ....  zumal es einige Zeit trocken blieb. Auf der Rücktour gab es Starkregen, Gewitter und Wetterleuchten.

Zum Einsatz bis zur Dunkelheit kam meine Sony A7RII und meine neue kleine

PEN E-P7

An der Kante des Deichvorlands in Dorum-Neufeld erhebt sich ein schwarzer, hoch aufragender, bakenähnlicher Turm: Der ehemalige Leuchtturm Eversand-Oberfeuer, 37,40 m hoch über Niedrigwasser, der gemeinsam mit drei weiteren mittlerweile ausgedienten Leuchttürmen ein gutes Jahrhundert lang die „Skyline“ des Wurster Watts, der Sände östlich der Außenweser, geprägt hat. Weitere Informationen hier!

Das Watt

Doppelbelichtungen

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Sa

14

Aug

2021

Schloß Bückeburg - verlassene Räume -

Es sollte mal wieder ein Fotoausflug sein: mit einer kleinen Gruppe reisten wir zum Schloß Bückeburg in der Nähe von Hannover. Angeboten wurde eine 4-stündige Führung durch den verlassenen Teil des Schloßes. Das Schloß blickt auf eine 700-jährige Geschichte zuück und wird zum Teil bewohnt von der Familie Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe.

Die Gebäude, die Lage  und der gepflegte Park sind sehr beeindruckend.

Flure

Dieser Bereich des Schlosses wurde als Zimmer für das Dienstpersonal genutzt. Bis nach dem ersten Weltkrieg wohnte hier das Personal, das direkt mit der Fürstenfamlie zu tun hatte, wie z.B. Köchin, Dienstmädchen, Gesellschafterin und Kindermädchen.

Hier werden auch alte Möbel etc. gelagert.

Details

ICM (die bewegte Kamera)

Doppelbelichtungen und Lensbaby

In der Schänke

Muster und Strukturen

Dyptichon

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Mi

21

Jul

2021

Fotoplauderei II. Halbjahr

Das zweite Halbjahr fing an mit dem jährlichen Treffen der US Cars in der Festung Grauerort, das ist immer sehr gemütlich, es wird vor allem geklönt und gefachsimpelt!

Es sind immer einige Fotografen dort um sich an den Oldtimern zu erfreuen und sie auf ihren Fotos festzuhalten..

Im Dezember, weihnachtlicher Lichterglanz!

10.09.2021 - Abend am Leuchtturm im Regen!

03.09.2021 - ein wunderbarer Abend im Rahmen des Holk Festivals in der Festung Grauerort mit Markus Engelstaedter "The Voice of Queen"

Im August .... am Stader Stadthafen mit dem Lensbaby!

Im August .... es ist schon etwas herbstlich in der Barger Heide!

26.08.2021 An der Elbe am Lühe Anleger: Budenzauber, Relaxen, Schiffe gucken und Graffiti fotografieren!

14.08.2021 - Lost Place Fotografie im Schloß Bückeburg mit Führung. Weitere Bilder siehe hier

20.08.2021 - Die Wissenschaft von den Toten in der Festung Grauerort

Treffen der US - Cars in der Festung Grauerort

Am 17. und 18. Juli eröffneten wieder das Bützflether Kunstwochenende in der Festung. Neu war die Dauerausstellung in der Kaiser-Galerie neben den ca. 15 Wochenendausstellern.

Am 17. Juli nachmittags kamen noch die Oldtimer Trecker mit der Altländer Blütenkönig für einen kurzen Stop in die Festung, das gab ordentlich Krach!

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Sa

26

Jun

2021

Ziegelbrand

Zwischen Feldern und Wiesen im Außendeich an der Elbe  ist die letzte noch im Betrieb befindliche Zieglei/Klinkerwerk Rusch in Kehdingen gelegen. Noch vor gar nicht langer Zeit gab es sehr viele Ziegeleien hier. Die Bedingungen waren ideal, der Ton konnte Vorort gefunden werden und der Bedarf an Klinkern besonders auch in Hamburg war groß.

Infolge des "Großen Brandes" 1842 in Hamburg, bei dem ca. 20% des Gebäudebestandes vernichtet wurden, entstand ein großer Bedarf an Baumaterial. Aufgrund der schlechten Erfahrung mit Holz, waren die nicht brennbaren Ziegelsteine ein begehrter Baustoff. Einzig die Produktion in großer Zahl stellte noch ein Problem dar. Dies änderte sich jedoch mit der Erfindung des Ringofens durch Friedrich-Eduart Hoffmann (1818 - 1900). Hoffmann meldete 1859 "seinen" Ringofen zum Patent an. Hiermit war im wortwörtlichen Sinne der Grundstein für die industrielle Massenproduktion gelegt.

 

Jetzt brauchte man nur noch einen Rohstoff in ausreichender Menge. Und diesen fand man im Urstromtal der Elbe, in dem sich über Millionen von Jahren hochwertige Tonvorkommen abgelagert haben. Da das Abziegeln dieses Oberflächentons mit entsprechendem Arbeitsaufwand bereits damals gut möglich war, entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert ein wahrer Ziegelboom an der Elbe. So siedelten sich in dieser Zeit zwischen Hamburg und Cuxhaven über 100 Ziegeleien an.

 

In dieser Zeit baute auch Hinrich Rusch im Ritscher Außendeich seine Ziegelei. Wie fast alle Ziegeleien zu dieser Zeit, wurde auch die Ziegelei Rusch als Nebenerwerbsbetrieb zur Landwirtschaft betrieben. Erste verbriefte Ziegelsteinlieferungen erfolgten ab 1881.

 

Mit Eintreten der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre endete auch der Ziegelboom, sodass entlang der Elbe zum ersten großen Ziegeleisterben kam.

Steigende Energiekosten am Ende der Wirtschaftswunderjahre Anfang der 1970er Jahre und das stärkere Aufkommen moderner Hintermauermaterialen, wie Gasbeton und Kalksandstein, führten dieses Jahrzehnt zum Verschwinden vieler Betriebe.

 

Die Ziegelei Rusch ist als letztes KLinkerwerk mit einem Ringofen noch in der Produktion.

Der Ringofen brennt 24 Stunden, 7 Tage die Woche und 356 Tage im Jahr!!!

                                                             Text ist der Website entnommen

                                                             https://www.rusch-klinker.de/de/

 

Die Türen, die in den Brennofen führen, wer den genauen Ablauf einmal lesen möchte, findet Informationen unter

https://www.rusch-klinker.de/de/produktion.html

 

Ein Blick in den Ofen

Ein Rundgang um und auf dem Ofen, u.a. das Befeuern der Brennkammer mit Kohlen von oben, eine Ecke zum Mörtel herstellen um die Türen für den Brand zuzumauern.

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Fr

25

Jun

2021

Ausstellung Ernst Ryll

am letzten Juni-Wochenende stand ein Besuch in Oldendorf/Kreis Stade an. Vor der Kirche stellte ein lieber Fotofreund, Ernst Ryll, 13 großformatige  S/W Portraits von Mitbürgern der Gemeinde aus. Und wer mich kennt weiß, eines meiner wiederkehrenden Lieblingsmotive sind "Bilder einer Ausstellung".

Hier ein kleiner Bilderbogen meiner Fotos. Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Schaut auch gerne auf Ernst Rylls HP

https://eryll.myportfolio.com/me

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Sa

13

Feb

2021

Kleine Galerie der Schätze

Rustikal

Blumig

Konkret

Abstrakt

Winterzeit

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Mo

04

Jan

2021

Fotoplauderei 2021 I. Halbjahr

Zum Jahresanfang gibt es erst einmal einen Spaziergang am Strand,

so konnte ich ein Fotoshooting beobachten und auch ein paar Strandfotos machen.

Bis in den Mai hinein, war es kalt und sehr regnerisch und so habe ich mich vor allem zu Hause mit der Fotografie beschäftigt, siehe meine "kleinen Schätze"

Dann wurde es schlagartig sehr warm und das neue frische grün und die vielen Blumen waren einfach wunderbar!

 

Fotospaziergang mit meinen Olympus-Fotofreunden nach Moisburg, dort fließt die Este, es gibt eine Wassermühle. Mich fasziniert immer wieder das fließende Wasser!

am letzten Juni-Wochenende stand ein Besuch in Oldendorf/Kreis Stade an. Vor der Kirche stellte ein lieber Fotofreund, Ernst Ryll, 13 großformatige  S/W Portraits von Mitbürgern der Gemeinde aus. Und wer mich kennt weiß, eines meiner wiederkehrenden Lieblingsmotive sind "Bilder einer Ausstellung".

Hier weitere Fotos dazu:

Im Juni habe ich die Ziegelei Rusch in Ritsch an der Unterelbe besucht, darüber gibt es weitere Bilder und Informationen in den nächsten Tagen hier

Zwischendurch DigitalArt

Und dann gab es noch Blümchen und Bienchen und Piepmätze!

Auch im Mai gab es einiges zu fotografieren, seht selbst,

Pusteblumen

Kleine Schätze, mehr davon hier

Im April: ein Besuch im Moor .... es ist alles noch sehr kahl!

Im März: Metallreste .... einmal anders! (DigitalArt, Basis ist jeweils ein Foto)

Ein Strandspaziergang im März mit Elfchen!

Zum Teil ist der Schnee liegen geblieben und es hat noch einmal im Februar und auch Anfang April, über Ostern, geschneit ..... welche Freude!

31. Januar: Sparziergang im Schnee:

weitere Sommerreste aus Nachbars Garten:

Sommerreste, Foto 1 und 2 ist ScanArt.

Im Januar heißt es erst einmal in der Wohnung fotografieren und experimentieren ..... Blattwerk

Der Januar beginnt sehr kalt, der Wind trieb die Wolken vor sich her!

Da beschäftige ich mich auch gerne mal im Warmen mit der Fotografie, ein Tulpenstrauß ist ein dankbares Motiv und einzelne Tulpen werden auch mal gescant und bearbeitet!

Bild 1, 2, 7 + 8 sind mit einem Macroobjektiv Bild 3 + 4 mit dem Lensbaby und Bild 5 + 6 mit einem Projektorobjektiv aufgenommen. Ja, beim Experimentieren muss auch mal die Kamera wärend der Aufnahme mal bewegt werden!

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Di

20

Okt

2020

Lost Place - Straßenbahn

Von Lost Places geht eine ganz besondere Faszination aus: Einzelne Gebäude und ganze Ortschaften, die schon lange verlassen sind. Heutzutage verheißen sie Stille, Einsamkeit - und Abenteuer. Weit reisen muss man dafür nicht. Auch in Niedersachsen gibt es entsprechende verlassene Orte. Eine spezielle Faszination geht etwa vom früheren Sperrzeugamt Heinschenwalde in Hipstedt (Landkreis Rotenburg) aus. Mitten im Wald pulsierte einst das Leben - heute zeugen gesprengte Bunkerreste und eine alte Straßenbahn davon.

Besonders interessant fand ich die verrosteten und abgeblätterten Stellen, sie leuchteten z.T. in der Sonne, wenn sie denn mal heraus kam.

 

 

 

Verwunschen

Im Wald

Wer wohnt hier?

Könnten es Elfchen sein?

Geheimnisvoll

 

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Di

15

Sep

2020

Schloß Agathenburg .... ein Workshop

WERKSTATT FÜR KUNST & FOTOGRAFIE begleitend zu der Ausstellung „Und alle Lust ....“
Wie können wir heute das Auge täuschen und etwas Gewöhnliches in etwas Wundersames verwandeln? Mit der Fotokamera auf Motivsuche durch das Schloss Agathenburg und im Gelände überlegen wir, was so aussehen könnte als ob und wie wir das Motiv durch Wahl des Ausschnittes, der Komposition und der Lichtverhältnisse in etwas scheinbar anderes verwandeln können. Herrlich ist es, die Wahrnehmung in die Falle tappen zu lassen!
Melas Eichhorn, Andrea Freckmann, Karin Missy Paule Haenlein, Tanja Hehmann, Jan Köchermann, Nina Wengel im Schloss Agathenburg:
In der Ausstellung „Und alle Lust…“ befassen sich sechs Künstler*innen mit Lust im Kontext von künstlerischem Schaffen, motivierender Vermittlung und der aktiven Betrachtung von Kunst. Dabei wird gefragt, wie Lust entsteht und ob sie Initialzündung für das künstlerische und forschende Arbeiten sein kann oder sogar zwingend ist. Welche Rolle spielt sie beim Betrachten von Kunstwerken? Wird Lust durch die eigene Umwelt inspiriert oder handelt es sich um eine „von innen kommende Motivation“? (Text von der HP Schloß Agathenburg)

Wird das Liebespaar beobachtet? Von verschiedenen Personen?

Rundgang durch die Räume des  Schlosses mit der Kamera

 

 ........ eine Führung mit der Curatorin, Karin Missy Paule Haenlein

Das war für mich ein SEHR Interessanter Workshop!

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Fr

04

Sep

2020

Bildnerische Bahnhofspflege 2020

In der Woche vom 31.August - 4. September 2020 - verwandelte sich der Tunnel zu den Gleisen im Stader Bahnhof zum 9. mal in ein Atelier.

Während der Projektwoche der 12. Klasse der Waldorfschule in Stade wird das allseits präsente Thema Corona aufgegriffen, genauer "Unter der Maske - Seelisches und Eigenheiten". Was machen die Corona - Einschränkungen, wie Abstand halten und Maske tragen, mit den Menschen? Das ist individuell sicher sehr unterschiedlich und wurde gemeinsam mit dem Kunstlehrer Hans-Wolfgang Roth herausgearbeitet, um dann von den SchülerInnen in die künstlerischen Werke einzufließen. Dadurch sind sehr untershiedliche Bilder entstanden.

Zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen: das Maske tragen der jungen KünstlerInnen und zum grossen Teil auch der Bahnkunden und die ständigen Bewegungen und Veränderungen in dem Tunnel, es wurden Farben gemischt, gemalt, betrachtet, beraten; Bahnkunden, gingen durch den Tunnel, blieben auch mal interessiert stehen und stellten Fragen, das war ein kontinuierlicher Ablauf.

Das habe ich versucht in meinen Fotos festzuhalten, z.T. durch Doppelbelichtungen und auch durch längere Belichtungszeiten.

Weitere Informationen zu diesen Projekt finden sich auf der Seite der Waldorfschule

Details während der Entstehung

Das Endergebnis

scheibchenweise

expressiv

Der Bahnhofstunnel strahlt in neuem Glanz!

Auch dieses ist am Bahnhof zu entdecken: