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"bildnerische Bahnhofspflege"

28. Juni 2019 - Projektwoche der 11. Klasse der Waldorfschule in Stade: in diesem Jahr (bereits zum 8. mal) wird das Symbol der Nationalflaggen aufgegriffen. Ihre Farben und Formen, aber auch gesellschaftliche und politische Verhältnisse der einzelnen Länder, die im Vorfeld erarbeitet wurden, fließen in die künstlerische Arbeit ein. 

Gemeinsam mit dem Kunstlehrer Hans-Wolfgang Roth entsteht für eine Woche ein Atelier im öffentlichen Raum, nicht nur das, auch die Öffentlichkeit nimmt regen Anteil: Durchreisende, Bahnkunden, Menschen jeden Alters mit Muße und auch in Eile, da gibt es auch das eine oder andere Gespräch oder eine schnelle Bemerkung! Alles ist in Bewegung!

weitere Informationen zu diesen Projekt finden sich auf der Seite der Waldorfschule

An der Treppe entdecke ich ein Schild: "Begegnung führt zu Neuem": Die SchülerInnen setzen sich mit anderen/fremden Ländern und Kulturen auseinander und lassen ihre Interpretationen in ihre Kunstwerke einfließen. die BetrachterInnen lassen sich im besten Fall auf die Bilder ein und lassen sie auf sich wirken.

Ich möchte in Teil 1 gerne auf meine Art die Athmosphäre des Ateliers in diesem Umfeld darstellen: die schnelle Veränderung in den Bewegungen, ja auch die Hektik der Bahnreisenden und das flüchtige des Augenblicks, aber auch die Konzentration, das Meditative in der künstlerischen Arbeit das ich beobachte.

Die Fotos in Teil II zeigen die fertigen Kunstwerke im öffentlichen Raum in meiner Interpretation!

Teil I

Im Quadrat:

Querformat:

Suchbilder?

Hochformat:

Teil II

Acht Länderflaggen gemalt von den SchülerInnen der 11. Klasse der Waldorfschule Stade:

Meine Interpretation .... in der Kamera entstanden:

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